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Walter Eglin Museum in Känerkinden
Foto: Dietrich Michael Weidmann · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Walter Eglin Museum

Kleines Künstlermuseum im ehemaligen Gemeindehüsli mit Holzschnitten, Mosaiken und Monotypien des Baselbieter Künstlers Walter Eglin.

ÖffnungszeitenEintritt frei
Walter Eglin MuseumÖffnungszeitenEintritt frei
Website

Über das Museum

Walter Eglin wurde am 10. März 1895 in Känerkinden geboren und liess sich von 1921 bis 1925 an der Kunstakademie Stuttgart ausbilden, vor allem im Holzschnitt. Zurück in der Schweiz hatte er es in der Oberbaselbieter Bevölkerung zunächst schwer. Der Durchbruch kam 1938, als er den Wettbewerb für das Mosaik in der Eingangshalle des Kollegienhauses der Universität Basel gewann; das monumentale Werk aus selbst gesammelten Natursteinen entstand in acht Jahren. Eglin starb 1966.

Zu seinem 100. Geburtstag wurde 1995 das ehemalige Gemeindehüsli in Känerkinden in ein Museum umgewandelt. Im Obergeschoss sind seine Biografie und vor allem Holzschnitte zu sehen, darunter Ansichten Baselbieter Dörfer, Porträts von Persönlichkeiten wie Pestalozzi, Carl Spitteler und General Sutter sowie Sagenillustrationen aus dem Baselbiet.

Das Erdgeschoss wurde in einer weiteren Etappe umgebaut und im Mai 2001 eingeweiht. Es zeigt Mosaike und Holzmonotypien, unter anderem die Mosaike „Sphinx“ und „Mirjam“, die Eglin 1960 während eines Aufenthalts in Israel schuf (Leihgaben des Kantons Basel-Landschaft). Ein Arbeitsplatz zeigt, wie er die Steine auf dem Dengelstock bearbeitete.

Highlights

  • Holzschnitte mit Baselbieter Dörfern, Porträts und Sagenillustrationen
  • Mosaike „Sphinx“ und „Mirjam“ aus Eglins Israel-Aufenthalt 1960
  • Holzmonotypien im Erdgeschoss
  • Arbeitsplatz zur Steinbearbeitung auf dem Dengelstock

Dauerausstellungen

  • Holzschnitte und Biografie – Obergeschoss mit Lebenslauf des Künstlers, Holzschnitten von Baselbieter Dörfern, Porträts und Sagenillustrationen.
  • Mosaike und Holzmonotypien – Erdgeschoss mit Mosaiken wie „Sphinx“ und „Mirjam“ sowie Holzmonotypien und einem Arbeitsplatz zur Steinbearbeitung.
Gegründet
1995

Eintrittspreise & Ermässigungen

Der Eintritt ist frei.

Barrierefreiheit

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Kinder & Familie

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Anreise & Parken

Mit dem Auto

Parkplatz vorhanden

Parkplätze gegenüber dem Museum.

Das Museum steht an der Hauptstrasse 35 gegenüber der Gemeindeverwaltung. Laut museums.ch liegt die Bushaltestelle im Dorf etwa 3 Gehminuten entfernt, der Bahnhof Buckten etwa 20 Minuten zu Fuss.

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Service & Gastronomie

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Veranstaltungen & Vermietung

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

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HinweisePrivate Besuche nach Vereinbarung über die Museumspräsidentin (Telefon +41 79 754 27 35).

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