Bäckereimuseum Benken
Privates Museum des Bäcker-, Konditoren- und Confiseurhandwerks in einer früheren Käserei, mit Oldtimern und Wohnausstellung; Restaurant im Haus.
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Über das Museum
Der Bäcker-Konditor Paul Wick sammelte schon während seiner Lehre in den 1960er-Jahren Geräte und Formen seines Handwerks. Nach der Selbständigkeit 1971 in Rapperswil wuchs die Sammlung weiter; nach einem Neubau im Jahr 1990 stand ihr statt rund 50 Quadratmetern eine Fläche von etwa 190 Quadratmetern zur Verfügung. Als die Bäckerei Wick in Rapperswil an den Sohn Mike Wick überging, wollten Marianne und Paul Wick das immer grösser werdende Museum weiterführen.
Da die Wurzeln der Familie in Benken liegen, begann 2004 in ihrem Elternhaus der Umbau der früheren Käserei und des Schweinestalls zu einem Bäckereimuseum mit Restaurant und grosser Gartenterrasse; eröffnet wurde es 2005. Viele der liebevollen Details baute Paul Wick selbst. Heute bewirtschaftet die Familie das Haus als Restaurant Bretzelstube mit angeschlossenem Museum.
Die Hauptausstellung zeigt Geräte, Backformen und Maschinen aus dem Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriehandwerk, viele davon aus St. Galler Betrieben, die schliessen mussten, darunter Osterhasen-, Biber- und Tirggelformen sowie eine grosse Sammlung von Oster-Eiern aus Blech. Dazu kommen drei fahrtüchtige Oldtimer aus den Jahren 1899 bis 1924, rund hundert Modellautos, eine alte Schmiede und Arbeiten des Benkner Kunstschlossers Louis Thum. Im Obergeschoss zeigt die Ausstellung «Grossmutters Zeiten», wie man in der Region früher wohnte.
Highlights
- Tausende Geräte, Formen und Maschinen des Bäcker-, Konditoren- und Confiseurhandwerks
- Osterhasen-, Biber- und Tirggelformen sowie Oster-Eier aus Blech
- Drei fahrtüchtige Oldtimer von 1899 bis 1924 und rund 100 Modellautos
- Wohnausstellung «Grossmutters Zeiten» mit Stube, Küche und Waschküche
- Restaurant Bretzelstube mit Gartenterrasse und Tiergehege im Haus
Dauerausstellungen
- Bäckerei-, Konditorei- und Confiserie-Museum – Geräte, Formen und Maschinen des Bäcker-, Konditoren- und Confiseurhandwerks, viele aus geschlossenen St. Galler Betrieben, dazu eine grosse Sammlung von Oster-Eiern aus Blech.
- Grossmutters Zeiten – Im Obergeschoss zeigt die Ausstellung das frühere Wohnen in der Region mit Schlafzimmer, Stube, Küche, Waschküche und WC.
- Oldtimer, Modellautos und Kunstschlosserei – Drei fahrtüchtige Oldtimer von 1899 bis 1924, rund hundert Modellautos, eine Spielzeugautosammlung und Arbeiten des Benkner Kunstschlossers Louis Thum.
- Gegründet
- 2005
- Träger
- Familie Wick (Bäckerei Wick / Restaurant Bretzelstube)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 5 CHF |
|---|---|
| Ermäßigt | 4 CHFKinder von 8 bis 15 Jahren |
| Kinder & Jugendliche | 4 CHFKinder von 8 bis 15 Jahren; zum Eintritt jüngerer Kinder macht das Museum keine Angabe |
| Seniorinnen & Senioren | 5 CHFRentnerinnen und Rentner zahlen den Erwachsenenpreis |
| Menschen mit Behinderung | 5 CHFIV-Bezügerinnen und -Bezüger zahlen den Erwachsenenpreis |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 4 CHF p. P.Gruppen ab 10 Personen |
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Spielplatz / Spielecke
Der Garten bietet laut Betreiber Ziegen, Hasen, Fische, Schildkröten, ein Hexenhaus und einen grossen Spielplatz.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Reckplatz
Bushaltestelle «Reckplatz» direkt vor dem Museum.
Reisecars sind willkommen; Halt und Verpflegung auf Anmeldung.
Route planenService & Gastronomie
- Restaurant
Restaurant Bretzelstube im Haus mit Gartenterrasse; Gruppen können Kaffee und Gipfeli, Kleinigkeiten, Wähen oder ein Menü vorbestellen.
Veranstaltungen & Vermietung
- Räume mietbar
- Private Feiern
- Firmenveranstaltungen
- Hochzeiten / Trauungen
Bankette für Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeste und Leidmahle sowie Sitzungen und Versammlungen im Restaurant; auch das Museum wird für Bankette genutzt.
Anfrage & DetailsBesuch planen
| Führungen | nein |
|---|---|
| Hinweise | Führungen werden nicht mehr angeboten. Das Museum kann jederzeit individuell besucht werden; die meisten Ausstellungsstücke sind angeschrieben, bei Fragen hilft das Personal. Gruppen und Reisecars melden sich per E-Mail oder Online-Formular an. |

